Für kleinere und neugegründete Firmen ist es nicht einfach eine Lösung zu finden, wenn das Kapital nicht ausreicht, aber neue Baumaschine notwendig sind, um neue Kunden zu gewinnen.

Gerade für solche Firmen gibt es aber einige Finanzierungsangebote, wie Mietkauf oder die Baumaschinen zu mieten.

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Zubehör Baumaschinen Leasen

Viele Anbieter bieten aber inzwischen auch die Möglichkeit des Baumaschinen Leasing an. Das Leasen einer Baumaschine hat den Vorteil, dass monatliche vorher festgelegte Raten bezahlt werden, die Maschine aber gleich genutzt werden kann. Vor dem unterzeichnen des Vertrages sollte man sich aber unbedingt über die verschiedenen Vertragsmöglichkeiten informiert haben die es gibt, denn unter anderem gibt es nämlich Voll- sowie Teilamortisationsverträge, die sich sehr unterscheiden können.

Leasing Arten

Der Teilamortisationsvertrag ist hierbei der Vertrag der am günstigsten scheint hat aber den Nachteil das der Leasingnehmer das Restwertrisiko trägt. Beim Vollamortisationsvertrag wird der Leasingvertrag ohne Restwert abgeschlossen und man hat jeder Zeit die Möglichkeit, den Vertrag zu verlängern falls es nötig sein sollte. Beachten sollte man auch die verschiedenen Klauseln, die sich in einem Leasingvertrag wiederfinden können, so gibt es unter anderem das Andienungsrecht was bedeutet, dass man verpflichtet ist das Auto nach Ende des Vertrages mit dem Restwert auch zu kaufen. Die monatlich zu bezahlende Leasingrate setzt sich bei beiden Vertragsarten aber gleich zusammen und zwar unter anderem aus dem Anschaffungspreis, der Leasingdauer, aus der Vertragsart, dem Ausfallrisiko und den Kosten und der Gewinnmarge des Leasinggebers.

Walze-Leasing-Finanzierung

Kauf Leasen einer Walze

Vor Abschluss des Leasingsvertrages hat man natürlich die Möglichkeit eine Anzahlung zu leisten was die monatliche Leasingrate vorab schon beeinflussen kann, die monatlichen Raten fallen dann geringer aus. Beim Baumaschinen Leasing kann man in der Regel jeder Zeit Sonderzahlungen leisten, sodass sich die Vertragsdauer verkürzen kann, sofern dies im Vertrag vereinbart wurde.

Ein weiterer Vorteil des leasens besteht natürlich auch darin, dass die Leasingraten als Betriebsausgaben bei der Steuer voll absetzbar sind. Sinnvoll wäre es bei Abschluss eines Leasingvertrages auch eine Restschuldversicherung abzuschließen, diese zahlt die Raten weiter, wenn eine Arbeitsunfähigkeit oder ein Unfall vorliegen, sodass man sich im Ernstfall um die weiteren pünktlichen Zahlungen der Leasingrate keine Gedanken zu machen braucht.

Gerät man in zwei aufeinanderfolgenden Monaten mit den Zahlungen in Verzug hat der Leasinggeber nämlich das Recht den Vertrag zu kündigen und die Maschine sofort zurück zu fordern. Im schlimmsten Fall kann der Leasinggeber seine fälligen Raten einklagen, was mit noch wesentlich höheren Kosten und Ärger verbunden wäre, weil damit die Liquidität der gesamten Firma in Frage gestellt werden würde.